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41. Internationales Filmwochenende 29.01. bis 01.02.2015

12. Filmnächte im Hofkeller

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11. – 13.11.2014
Die Filminitiative Würzburg & der Staatliche Hofkeller präsentieren: 

Cary Grant - "an Englishman in ...Hollywood"

Moderation: Berthold Kremmler, Filminitiative Würzburg 

Dienstag Abend: ab 19.30
Die Schreckliche Wahrheit
 
Mittwoch Abend: ab 19.30
Verdacht
 
Donnerstag Abend: ab 19.30
Die Schwester der Braut
 
Donnerstag Abend: ab 22.30
Meine Lieblingsfrau

Eintritt: 15,- Euro pro Person (Inkl. 1 Glas Secco + 1 Glas Wein)

Eingang: Residenz, linker Seitenflügel, 1. Innenhof

mehr unter http://www.hofkeller.de

 

Die Filminitiative hat einen neuen Vorstand

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Auf ihrer Hauptversammlung am 27. März hat die Filminitiative Würzburg e. V. einen neuen Vorstand gewählt. Erster Vorstand und damit „Festivalchef“ ist Thomas Schulz (Foto: links), auch bislang schon Mitglied des dreiköpfigen Führungsgremiums. Der 53-Jährige ist Lehrer und Leiter des Medienzentrums Würzburg. Ihm zur Seite stehen zwei neue Vorstände: Viviane Bogumil und Christian Molik.
Für die Filminitiative war der große Erfolg des diesjährigen 40. Internationalen Filmwochenendes der richtige Zeitpunkt, den Stabwechsel im Vorstand zu vollziehen. Und so ist es auch kein Wunder, dass der neue Vorstand den 2014 eingeschlagenen Kurs fortsetzen will: „Anlässlich der Jubiläumsveranstaltung entschied sich die Filminitiative, zum ursprünglichen Termin Ende Januar zurückzukehren“, kommentiert Thomas Schulz. „Der überwältigende Zuspruch der Besucher bestätigte uns in dieser Entscheidung. Die Filminitiative wird auch für das kommende Festival 2015 beim Januar-Termin bleiben und sich weiterhin auf die Kooperation mit dem Central-Programmkino konzentrieren.“

Die Filminitiative bedankt sich bei den ausgeschiedenen Vorständen Hannes Tietze und Susanne Bauer für ihre langjährige Tätigkeit, die – wie immer wieder betont werden sollte – ehrenamtlich und unentgeltlich geleistet wurde. Beide werden selbstverständlich dem Organisationsteam des Internationalen Filmwochenendes erhalten bleiben.

   

Das Internationales Filmwochenende in Würzburg wird 40 und zeigt sich erfinderisch

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Das Jubiläumsfestival zeigte sich zu aller Überraschung überaus lebendig – das Publikum machte sich selber die schönste Bescherung, kam in Scharen und bevölkerte ausgesprochen lustvoll das MOZ, die Kinosäle und das Foyer. Sie haben richtig gelesen, „die Kinosäle“, denn aus den anderthalb festinstallierten Programmkinos wurde jetzt Kino 1 und Studio, dazu kamen das Kino 2 und der Kellerkino. Winfried Karl und seine Mannen machten aus der Sporthalle und dem Gymnastikraum im Keller 2 vollwertige Spielsäule, (indem sie die notwendige Kinotechnik aufwendig liehen), die Fenster abdunkelten, jede Menge Stühle aufstellten und mit den montierten Gerüsten eine glanzvolle Optik wie in einem richtigen Veranstaltungssaal erzeugten,, und das alles in kürzester Zeit, da ja die Dauermieter, die sonst diese Räume gemietet haben, auf sie nicht unnötig lange verzichten wollten. Und man muß schon von einem kleinen Wunder sprechen, was da entstanden ist: ein Kino, das sich vor entsprechenden Kinosälen in Locarno oder Venedig nicht zu verstecken brauchte, mit einer Projektionsqualität, die dem technischen Stand entspricht und  nicht wesentlich hinter dem Cinemaxx zurückstehen muß. Nur die Stühle sind nicht so komfortabel, und im Keller fällt unangenehm auf, daß der Raum nicht heizbar ist. Aber darüber denken Organisatoren und Techniker fieberhaft nach, wie sie mit der Abwärme aus dem Kino 2 diesen Raum angenehm temperieren können…

Die Zuschauer zeigten sich begeistert und füllten selbst diesen größten Raum, die ursprüngliche Sporthalle, der so groß wie das legendäre Kino 1 im Corso ist, mit fast 400 Plätzen, daß es eine Freude war.Und was man im Cinemaxx leidvoll vermisst hatte, die richtige Festival-Atmosphäre – hier stellte sie sich mühelos ein. Wieder in drangvoller Enge, zeigte sich, wie familiär es zugeht bei einem solchen Festival in Würzburg, wo sich die Besucher kennen und es genießen, und wie charmant ein engagiertes Team wie das des Jugendkulturhauses Cairo diesen Innenraum möblierte. Eine besondere Delikatesse vermittelte ein Beamer, mit dem in einer Endlosschleife Fernsehberichte der letzten 20 Jahre  projiziert wurden. mit dem Kameramann Michael Ballhaus und vielen Koryphäen des internationalen Filmgeschehens und den noch nicht so Berühmten, die das Festivalflair in gedrängter Enge aufblühen ließen.

Über dieser Begeisterung darf man nicht vergessen, dass es 60 Filmvorführungen gab, daß  die Schicksale vertriebener und wieder mühsam seßhaft gewordener Menschen zu Herzen gingen oder  daß das Tüfteln an technischen Geräten zur Klangerzeugung einen zu hemmungsloser Verehrung solcher Erfindungen werden lassen konnte („Le chant des ondes“).
Mag diese Veranstaltung  in absoluten Zahlen (vermutlich nahe an 8.000 Zuschauern)  kein so bedeutungsvolles Ereignis sein – im Würzburger MOZ zeigt sich, daß es nach wie vor ein Publikum für ungewöhnliche Veranstaltungen gibt, die von einer Schar hoffnungsloser Enthusiasten  auf die Beine gestellt wird, erfolgreich und doch nicht bloß Mainstream ist.
Den Stadtvätern könnte das doch sehr zu denken geben, wären sie denn zahlreicher gekommen und hätten sich von der Begeisterung mitreißen lassen. Das nämlich, das ist wahrhaft lebendige Kultur, ein freilich sehr fragiles Wesen

Berthold Kremmler
aus "nummerneunzig",S.7, Zeitschrift für Kultur in Würzburg
 

   

Großer Erfolg für "Kertu" - und für das Filmwochenende

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Die Filminitiative Würzburg bedankt sich bei knapp 8.000 Besuchern, die das 40. Internationale Filmwochenende besucht haben. Das sind rund 2.000 mehr als in den Jahren zuvor! Dieser Erfolg erscheint umso eindrucksvoller, wenn man bedenkt, dass das Festival in diesem Jahr nur noch in drei Sälen statt sechs stattgefunden hat und nur rund 60 statt 100 Vorstellungen möglich waren.
„Die Rückkehr zum alten Termin Ende Januar und die Konzentration auf das Central als einzige Spielstätte waren ausschlagegebend für den Erfolg“, erklärte Hannes Tietze, Vorstand der Filminitiative Würzburg, in einem ersten Fazit am Sonntagnachmittag. „Auch die Rückmeldungen von den Besuchern waren ausnahmslos positiv. Sie hatten in den letzten Jahren zunehmend die traditionelle Festivalatmosphäre vermisst, die wir ihnen nun wieder bieten konnten.“

Mittlerweile stehen auch die Sieger der Publikumspreise fest.
Der 1. Platz beim Würzburger Publikum errang der estnische Spielfilm „Kertu“. Regisseur Ilmar Raag kann sich auf ein Preisgeld von 2.500 Euro freuen, das die VR-Bank Würzburg zur Verfügung stellt.
Den 2. Platz belegte „Above dark waters“, den dritten „Rosie“.

Sieger des Dokumentarfilmwettbewerbs ist „Mittsommernachtstango“. Das Preisgeld beträgt 1.500 Euro, Sponsor ist Vogel Business Media. Über den zweiten und dritten Platz können sich „Still“ und „Der Imker“ freuen.

Mit 1.000 Euro von der Distelhäuser Brauerei ist der Kurzfilmpreis dotiert. Hier die Platzierten:
1. „Grünes Gold“
2. „The Hopper“
3. „Burrow Cams“

Sieger bei den „Selbstgedrehten“ ist „Ziemlich von der Rolle“. Über 150 Euro vom Bezirk Unterfranken kann sich die Filmgruppe des Röntgen-Gymnasiums Würzburg freuen.

 

   

Zusatztermine: Mar del Pata, Kertu und Tumman veden päälä

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Folgende Filme werden aufgrund des großen Interesses nochmals gezeigt:

Mar del Plata (17:15 Uhr)

Kertu (19:00 Uhr)

Tumman veden päälä (20:45 Uhr)

Bitte beachen Sie, dass für Onlinereservierungen nur ein begrenztes Kartenkontigent zur Verfügung steht. Sollten Sie also auf eine online ausverkaufte Vorstellung stoßen, rufen Sie bitte unsere Ticket-Hotline unter 0931 / 780 23 888 an und reservieren Sie telefonisch oder kaufen Sie an der Kasse.

   

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