46. Internationales Filmwochenende Würzburg vom 30. Januar bis 02. Februar 2020

Tehran: City of Love

Regie: Ali Jaberansari
Iran | Niederlande | Großbritannien
Spielfilm | OmeU | 2018 | 102 min
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Vorstellungen

242 - Fr, 17:00, im Siebold-Museum ausverkauft
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346 - Sa, 21:15, im Siebold-Museum ausverkauft
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Inhalt

Vahid ist Sänger bei Begräbnissen, doch als er von seiner Verlobten verlassen wird, braucht er eine Veränderung. Seine Freunde reden ihm zu, stattdessen bei Hochzeiten zu singen, das soll auch seine Chancen auf eine neue Beziehung verbessern. Mina, übergewichtige Rezeptionistin in einer Schönheitsklinik, hat zwar wenig Selbstvertrauen, aber eine erotische Telefonstimme, mit der sie Männern den Kopf verdreht. Manchmal lässt sie sich zu einem Date überreden - nur um den Mann dann zu versetzen. Und Hessam, ehemals Bodybuilder, jetzt Personal Coach, schlägt sogar eine Filmrolle aus, weil er sich lieber auf die Aufgabe konzentrieren will, einen jungen Sportler zum Champion zu trainieren. In der Großstadt Teheran ist es nicht leicht, die Liebe zu finden, aber die drei Midlife-Crisis-Helden von Ali Jaberansaris trockenhumorigem Drama suchen dennoch weiter nach ihr.

 

Storyline

Three lonely people, each looking for love. This is hard enough in any big city, near impossible in Tehran, where individual freedoms cannot be taken for granted. An overweight receptionist with a sexy voice seduces men who would not look twice at her in real life. In revenge, her sexy alter ego stands up every single one of the dates she makes. A former bodybuilding champion who now earns a living as a personal trainer, gets a promising young sportsman as a client and drops everything else; even a promising acting job for a well-known French director. A singer at religious funerals is dumped by his fiancée and tries to find new purpose in life by retraining as a singer for weddings and parties, which his friend tells him women find way more attractive.