46. Internationales Filmwochenende Würzburg vom 30. Januar bis 02. Februar 2020

Noah Land
Nuh Tepesi

Regie: Cenk Erturk
Türkei
Spielfilm | OmdU | 2019 | 109 min | im Wettbewerb
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Vorstellungen

222 - Fr, 16:45, im Kino 2 ausverkauft
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336 - Sa, 21:30, im Kino 3 ausverkauft
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Inhalt

Als Ömer seinen Vater Ibrahim in dessen Heimatort begleitet, ahnt er noch nicht den Zweck der Reise: Ibrahim, der nicht mehr lange zu leben hat, hat die Reise angetreten, um im Dorf seiner Kindheit begraben zu werden. Er weiß auch ganz genau, wo. Unter einem Baum, den er, wie er sich erinnert, als kleiner Junge gepflanzt hat. Dummerweise teilt niemand im Dorf seine Erinnerung. Alle glauben, dass der Baum von Noah selbst aus biblischen Zeiten stammt. Seit kurz nach der Sintflut soll er bereits da stehen, er wird als Heiligtum verehrt und es erweist sich als unerwartet große Herausforderung, Ibrahims Wunsch nach einer Begräbnisstelle unter diesem Baum Wirklichkeit werden zu lassen. Während der Konflikt mit den Dorfbewohnern sich immer weiter aufheizt, kommen sich Vater und Sohn nach Jahrzehnten der Entfremdung wieder näher.

 

Storyline

A biblical tree, planted by Noah himself? A father and son travel to the father’s birth place. He wants to be buried there, right underneath a tree he remembers planting as a young boy. The villagers, however, firmly believe that this very same tree is Noah’s tree and that it has been there since the Noachian flood. The movie follows Ömer’s efforts - despite uncertainty about whether he believes his father’s claim - to prove that Ibrahim has the right to be buried under the tree. Ömer’s commitment to win the argument (by both peaceful and violent methods) is much stronger than his rather contentious relationship with his father, as father and son do not seem to know each other well.