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Grußwort Stadt Würzburg

Liebe Filmfreundinnen, liebe Filmfreunde, liebes Festivalpublikum,

Filme sind mehr als Unterhaltung und ein Festival ist mehr als eine Reihe von Filmen.

Filme sind immer Spiegel ihrer Zeit. Filme aus unterschiedlichen Ländern sind Spiegel verschiedener Kulturen. Filme sind immer Zeugen des Zeitgeistes ihrer Entstehungszeit. Filme können Perspektiven ändern. Filme bilden Gesellschaft ab; manchmal bilden Sie auch unsere Träume ab.

Ein Filmfestival ist immer ein Brennglas, unter dem sich Perspektiven, gesellschaftliche Strömungen, Träume bündeln und fokussieren.

Ein Brennglas konzentriert, fokussiert und kann entzünden.

Das Programm des 52. Internationalen Filmwochenendes möge deshalb einen spannenden Meinungsaustausch im Rahmen des Festivals entfachen, genauso aber einfach Spaß und gute Unterhaltung stiften.

Die ausgewählten Filme – und deren Macher*innen – bescheren uns mit ihrer kreativen Arbeit hoffentlich viele emotionale, berührende und gerne manchmal auch unbequeme Einblicke in das, was die Menschen heute beschäftigt.

Wir sind deshalb sehr gespannt auf die Geschichten und Sichtweisen, die wir gemeinsam beim diesjährigen Internationalen Würzburger Filmwochenende erleben dürfen.

Das Gütesiegel dafür lautet auch in diesem Jahr wieder „Internationales Filmwochenende Würzburg – 100 Prozent Ehrenamt“.

Unser ganz herzlicher Dank gilt allen, die dieses Festival zum 52. Mal möglich machen!

Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, wünschen wir viel Freude beim Studieren dieses Programmheftes und wir hoff en, Sie stellen sich ein spannendes Wochenendprogramm für das Filmwochenende zusammen.

Wir wünschen inspirierende Kinobesuche, viele spannende Entdeckungen auf der Leinwand und bereichernde Gespräche beim Festival.

Martin Heilig
Oberbürgermeister Stadt Würzburg

Benedikt Stegmayer
Referent für Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft, Stadt Würzburg