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Look Back

Regie: Kiyotaka Oshiyama
Japan
Sonderveranstaltung & Spielfilm | OmdU (Japanisch) | 2024 | 77 min

Vorstellung im Kino

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352 - Sa, 13:15, im Siebold-Museum

in Look Back

 
Inhalt

Ayumu Fujino ist eine aufgeweckte Schülerin, die regelmäßig einfache Manga für das Schulmagazin zeichnet. Ihre Werke kommen sowohl in der Schule als auch bei ihrer Familie gut an. Als ihr Lehrer sie eines Tages informiert, dass ihre Klassenkameradin Kyomoto ebenfalls Manga im Magazin veröffentlichen will, und sie deren Zeichnungen sieht, ist Ayumu fassungslos: Kyomotos Stil ist technisch stark, detailverliebt und völlig anders als ihr eigener. Die Begegnung löst in ihr gleichzeitig Bewunderung und Eifersucht aus. Sie fühlt sich herausgefordert, sich zu verbessern, was sie immer stärker antreibt. Im Laufe der Zeit wandelt sich die anfängliche Konkurrenz in eine tiefe Freundschaft und die Mädchen streben gemeinsam nach künstlerischer Weiterentwicklung. Doch ein einschneidendes Ereignis stellt plötzlich alles auf den Kopf.

 

Storyline

Ayumu Fujino regularly publishes simple manga in her school magazine. Her drawings are well received by classmates, teachers, and her family. One day her teacher tells her that Kyomoto, a shy classmate, also wants to contribute manga. When Ayumu sees Kyomoto’s work, she is shocked: the art is technically strong, highly detailed, and completely different from her own style. This sparks both admiration and jealousy in Ayumu, pushing her to improve while also creating inner conflict. Over time, their rivalry turns into a deep friendship, as they share a common goal of artistic growth and develop mutual understanding. However, a sudden, dramatic event challenges their bond and puts both their friendship and artistic dreams to the test.

 

Über den Film

Die minimalistisch skizzierten Charaktere stehen dabei in einem faszinierenden Kontrast zu der detailreichen und liebevoll ausgearbeiteten Umgebungen. Diese Manga-artige Zeichnung der Figuren hebt nicht nur die Leidenschaft von Kyomoto und Fujino für diese Art von Kunst hervor, sondern erweist auch der Manga-Industrie eine respektvolle Hommage, da auch vereinzelnde Szenen mitunter an einzelne Bilder eines Manga-Bandes erinnern.
Michèle Figur für kino.de

 

 

RegieKiyotaka Oshiyama
DrehbuchKiyotaka Oshiyama,Tatsuki Fujimoto
KameraKazuto Izumida
SchnittKiyoshi Hirose
MusikHaruka Nakamura