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Der Kartenvorverkauf hat begonnen

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Die 41. Ausgabe des Internationalen Filmwochenendes Würzburg rückt näher: Das Festival findet vom 29. Januar bis 1. Februar 2015 statt, und zwar im Programmkino Central im Mozartareal im Herzen der Würzburger Innenstadt. Die Besucher können sich auf ein interessantes Programm aus internationalen Kinoproduktionen freuen, die entweder noch nicht im regulären Kinoprogramm zu sehen sind oder es gar nicht in die nur werbestrategisch betriebenen Multiplex-Häuser schaffen werden. Neben der Internationalität der Filmauswahl, die außer europäischen Produktionen auch Filme aus Argentinien, Kanada, Korea und vielen weiteren Ländern enthalten wird, gibt es auch mehrere thematische Schwerpunkte als Orientierungshilfe für das Publikum. So beschäftigt sich eine eigene Reihe von Filmen mit Themen wie Flucht und Asyl oder Generationenkonflikten.

Bereits jetzt können sich Filmfans Mehrfachkarten und Gutscheine für das Festival sichern. Eine Liste der Verkausstellen finden Sie hier.

Ein Highlight im Programm dürfte der österreichische Streifen „Macondo“ werden, der Anfang des Jahres bereits im Wettbewerb der Berlinale vertreten war und das Schicksal einer tschetschenischen Familie in einer Wiener Flüchtlingssiedlung thematisiert. Auch der Dokumentarfilm „Achtzehn“ wird viele Besucher interessieren, handelt es sich doch hier um die Fortsetzung des Films „Vierzehn“ um vier junge Mädchen, die im Alter von 14 Jahren ihr erstes Kind zu Welt gebracht hatten. „Vierzehn“ war bereits 2013 auf dem Würzburger Filmwochenende zu sehen. Der isländische Film „Straße der Hoffnung“ schließlich behandelt die Wirtschaftskrise 2008, die das nordeuropäische Land mit voller Wucht traf, und stellt drei Menschen vor, die ihren eigenen Weg finden müssen, um mit den Folgen der Krise klarzukommen.

Das sind nur drei Beispiele aus dem mehrere Dutzend Produktionen umfassenden Filmprogramm. Doch nicht nur die Programmgestaltung hält die Organisatoren derzeit in Atem, die Infrastruktur für das Filmwochenende muss wie jedes Jahr aufs Neue geschaffen werden. Die Filminitiative möchte einen weiteren Kinosaal im ehemaligen Mozartgymnasium einrichten. Neben den beiden permanenten Räumen des Programmkinos Central gäbe es dann also zwei weitere Säle, die ausschließlich für die vier Festivaltage mit Stühlen, Projektions- und Tontechnik versehen werden. Das ist ein gehöriger Aufwand, der sich aber für das Publikum lohnt: Das Filmprogramm wird noch umfangreicher, und die Chance steigt, seinen Wunschfilm auch sehen zu können – beim letzten Filmwochenende im vergangenen Januar waren bekanntlich viele Vorstellungen ausverkauft.
 

 

12. Filmnächte im Hofkeller

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11. – 13.11.2014
Die Filminitiative Würzburg & der Staatliche Hofkeller präsentieren: 

Cary Grant - "an Englishman in ...Hollywood"

Moderation: Berthold Kremmler, Filminitiative Würzburg 

Dienstag Abend: ab 19.30
Die Schreckliche Wahrheit
 
Mittwoch Abend: ab 19.30
Verdacht
 
Donnerstag Abend: ab 19.30
Die Schwester der Braut
 
Donnerstag Abend: ab 22.30
Meine Lieblingsfrau

Eintritt: 15,- Euro pro Person (Inkl. 1 Glas Secco + 1 Glas Wein)

Eingang: Residenz, linker Seitenflügel, 1. Innenhof

mehr unter http://www.hofkeller.de

 

Die Filminitiative hat einen neuen Vorstand

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Auf ihrer Hauptversammlung am 27. März hat die Filminitiative Würzburg e. V. einen neuen Vorstand gewählt. Erster Vorstand und damit „Festivalchef“ ist Thomas Schulz (Foto: links), auch bislang schon Mitglied des dreiköpfigen Führungsgremiums. Der 53-Jährige ist Lehrer und Leiter des Medienzentrums Würzburg. Ihm zur Seite stehen zwei neue Vorstände: Viviane Bogumil und Christian Molik.
Für die Filminitiative war der große Erfolg des diesjährigen 40. Internationalen Filmwochenendes der richtige Zeitpunkt, den Stabwechsel im Vorstand zu vollziehen. Und so ist es auch kein Wunder, dass der neue Vorstand den 2014 eingeschlagenen Kurs fortsetzen will: „Anlässlich der Jubiläumsveranstaltung entschied sich die Filminitiative, zum ursprünglichen Termin Ende Januar zurückzukehren“, kommentiert Thomas Schulz. „Der überwältigende Zuspruch der Besucher bestätigte uns in dieser Entscheidung. Die Filminitiative wird auch für das kommende Festival 2015 beim Januar-Termin bleiben und sich weiterhin auf die Kooperation mit dem Central-Programmkino konzentrieren.“

Die Filminitiative bedankt sich bei den ausgeschiedenen Vorständen Hannes Tietze und Susanne Bauer für ihre langjährige Tätigkeit, die – wie immer wieder betont werden sollte – ehrenamtlich und unentgeltlich geleistet wurde. Beide werden selbstverständlich dem Organisationsteam des Internationalen Filmwochenendes erhalten bleiben.