Gelungener Neubeginn im Bürgerbräu – Resümee

Gelungener Neubeginn im Bürgerbräu – Wieder einmal hat das Internationale Filmwochenende rund 9.000 Zuschauer in den vergangenen vier Tagen in seinen Bann gezogen. In mehr als 100 Vorstellungen konnten sie auf eine spannende filmische Reise um die Welt gehen: Sie lachten über die amüsant-skurrilen französischen Komödien, fühlten mit der korpulenten Hauptfigur in dem mexikanischen Streifen „Distancias Cortas“ und erlebten, wie man als Rentner entspannt auf ein erfülltes Leben zurückblicken kann.

„Das neue Festivalgelände rund um das Bürgerbräuareal wurde von unseren Gästen sehr gut angenommen, das Feedback insbesondere zu unserem Festivaltreff im Maschinenhaus war durchweg positiv“, freute sich Festivalleiter Thomas Schulz am Sonntagnachmittag. „Auch wenn der Abschied des Festivals aus dem Mozartareal uns sehr viel Arbeit und einige schlaflose Nächte gekostet hat, sind wir total glücklich, dass unser Festival hier so gut angenommen wurde.“

Besonders beliebt war beim Publikum die österreichisch-luxemburgisch-niederländische Koproduktion „Die Nacht der 1000 Stunden“ von Virgil Widrich, der in beiden Vorstellungen ausverkauft war. Auch der französische Film „C‘est quoi cette famille?!“ von Gabriel Julien-Laferrière sowie die beiden Kinder- und Jugendfilme „Rauf“ und „Die rote Schildkröte“ kamen sehr gut an. Das Gleiche gilt für die Filmreihen, die Mathieu Carrière und Edgar Reitz gewidmet waren. Die Podiumsdiskussion in der Festivallounge, die sich an die Sichtung der Filme von Edgar Reitz anschloss, lockte rund 200 interessierte Cineasten, die aufmerksam dem großen Geschichtenerzähler lauschten„Der kommer en dag“ gewinnt den Zuschauerpreis.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.